Fenstersanierung

Sanierung effektiv und elegant gestalten:
Fenster- und Sonnenschutzsystem in einer Einheit

ScreenLine®-Sonnenschutzsysteme –
integriert zwischen den Glasscheiben

Kosten sparen

Mit einem integrierten ScreenLine®-Beschattungssystem sparen Sie gleich an mehreren Stellen Kosten ein: Sie benötigen keine Außenrollos oder Innenrollos mehr, auch keine Vorhänge. Und die Optik der Architektur bleibt unangetastet. Die Montage ist denkbar einfach und kommt ohne Stemmarbeiten und zusätzliche Kältebrücken aus. 

Förderung erhalten

Sie erfüllen mit einer Sanierung darüberhinaus die neuesten Standards der Klimaschutzmaßnahmen und können die attraktiven BEG-Fördermöglichkeiten (bis zu 50%) in Anspruch nehmen. Und – auch der Wert Ihrer Immobilie steigt durch diese Investition spürbar. 

 

Eine Jalousie zwischen Glasscheiben,
wie geht das?

Das ScreenLine-System (Jalousie, Plissée oder Rollo) liegt zwischen zwei Glasscheiben.

Das Patent

Die Dreischeibenverglasungen bieten zwischen der ersten und der zweiten Scheibe genügend staubfreien Reinraum, um darin ein Beschattungssystem zu integrieren – entweder eine Jalousie, ein Plissée (Typ Blackout) oder ein Rollo. ScreenLine®-Systeme sind eine geniale, sichere und elegante Lösung – und machen Außen und Innenrollos überflüssig. Das geschlossene und kompakte Fenstersystem genügt selbst höchsten Designansprüchen. 

 

 

Steuerung


Eine saubere Sache

Die Steuerung erfolgt ganz nach Ihren individuellen Wünschen wahlweise

  • manuell,
  • elektrisch,
  • zeit- und/oder temperaturabhängig,
  • per Smart-Home.

Wichtig: Das System zwischen den Scheiben bleibt zudem dauerhaft vor Staub, Verschmutzungen und Umwelteinflüssen geschützt. Dadurch haben Sie so gut wie keinen Wartungs- und Reinigungsaufwand.

Hier sehen Sie eine Jalousie im Scheibenzwischenraum mit unterschiedlichen Neigungs-Einstellungen

Motorsteuerung MB

Eine elegante Lösung mittels Motorsteuerung sehen Sie beispielhaft im nebenstehenden Video.

 

Raumklima

Den Energiestrom nutzen

Die Lenkung von Licht- und Temperatureinfall kann Sommer wie Winter zeitgesteuert werden. Gönnen Sie sich der Umwelt zuliebe immer ein ideales Raumklima.

Im Winter
nützt der gewählte Behang tagsüber die Sonnenstrahlen zur Erwärmung der Räume. Nachts reduziert das ScreenLine®-System dagegen die Wärmeabgabe an die kalte Außenluft.

Im Sommer
lassen die Lamellen Licht eindringen, aber der Energiedurchlass von außen wird stark reduziert. Die Räume heizen sich nicht auf, eine Klimaanlage kann eingespart werden – ein wichtiger Aspekt gerade im Sommer.

 

Integrierte Sonnenschutzsysteme von ScreenLine®

Die Vorteile sind unübersehbar …

… vor allem gegenüber Außen-Rollläden oder Innen-Jalousien: Wenn Sie im Rahmen einer Sanierung nachträglich einen Sonnenschutz und eine Verdunkelungsmöglichkeit einbauen möchten, erzielen Sie die besten Resultate mit einem unserer Systeme im Scheibenzwischenraum. Die Tabelle veranschaulicht die eindeutigen Vorteile eines ScreenLine®-Systems.

Features von ScreenLine®

 Innenliegende 
SystemeAußenliegende 
SystemeScreenLine®-Systeme
Frei von Verunreinigung und StaubNeinNeinJa
WartungsfreiNeinNeinJa
AlterungsbeständigNeinNeinJa
Geschützt vor äußeren BeschädigungenNeinNeinJa
Sehr lange LebensdauerNeinNeinJa
Licht- und WärmeschutzJaJaJa
Schutz der PrivatsphäreJaJaJa
Elegantes Design, perfekt in jeder UmgebungNeinNeinJa
Ohne problematische WärmebrückenJaNeinJa
Sehr geringer Planungsnachweis-AufwandJaNeinJa

Architektur

Charakteristisch bei ScreenLine®-Systemen ist das von außen nicht erkennbare Sonnenschutzsystem. Bei einer Sanierung bleibt der äußere Eindruck des Gebäudes unverändert. Zugleich müssen keine Stemmarbeiten an den Wänden vorgenommen werden. 

Planung

Deshalb ist der Aufwand für Planung und Nachweis sehr gering. Die Montage der Fenster mit integriertem Sonnenschutz spart Zeit und Kosten. Zudem entstehen keine problematischen Wärmebrücken, die aufwändig nachgedämmt und abgedichtet werden müssten. 

Kosten

Die Investitionskosten bewegen sich im Mittel zwischen herkömmlichen Sonnenschutzvarianten (Innen- oder Außen-Jalousien). Eindeutiges Plus: Es entfallen die Wartungskosten, die Folgekosten sind deutlich geringer. Die beschriebenen Vorteile der integrierten Systeme erhalten Sie quasi kostenlos dazu. Die Arbeitskosten für den Einbau sind in der Regel niedriger, da der Aufwand der gleiche ist, als wenn Sie nur ein normales Fenster austauschen.

 

Fördermöglichkeiten für den Einbau von ScreenLine®-Sonnenschutz im SZR

Die BEG-Förderung

BEG-Förderung

Wenn sie Ihr Haus, Ihre Wohnung sanieren oder auch nur die Fenster austauschen möchten, können Sie Zuschüsse zu diesem Gewerk erhalten. Im Zuge der Klimaschutzmaßnahmen werden energetische Sanierungen von Gebäuden oder Bauteilen über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst. Diese Fördermöglichkeit kann deutschlandweit in Anspruch genommen werden.

Wichtig: Für den Nachweis von Effizienzhäusern ist ab dem 01.07.2021 auch bei der Sanierung von Bestandsgebäuden der Nachweis eines sommerlichen Wärmeschutzes nach DIN 410-2 zu erbringen!

 

Abhängig vom Umfang der Maßnahme

Die Höhe des Zuschusses richtet sich danach, ob lediglich eine Einzelmaßnahme am Haus durchgeführt wird, z. B. der Austausch der Fenster.
Höhere Zuschüsse gibt es, wenn das Haus umfassend saniert wird und dabei Werte gemäß eines der KfW-Standards erreicht werden (z.B. KfW 70, KfW 55, KfW 40).

20 bis 50 Prozent

Der Einbau eines Sonnenschutzes im Scheibenzwischenraum im Rahmen der Einzelmaßnahmen kann dabei mit 20% bezuschusst werden. Wird ein Sonnenschutz zwischen den Scheiben im Rahmen einer Sanierung zu einem KfW 40 Haus mit der Erneuerbaren-Energien-Klasse durchgeführt, können bis zu 50% der Kosten über einen Zuschuss erstattet werden.

KFW-Kredit

Alternativ zum direkten Zuschuss kann über die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) in Zusammenarbeit mit den Hausbanken ab dem 01.07.2021 ein günstiger KfW-Kredit mit Tilgungszuschuss gewählt werden. Hier bekommt man den Zuschuss (in gleicher Höhe) für die Sanierung am Ende nicht direkt ausgezahlt, sondern der Kreditbetrag wird damit quasi über eine Sondertilgung verringert.

Lokale Förderprogramme

Hinzu kommen lokale Förderprogramme, die Sie in Anspruch nehmen können, wenn Sie die Fenster erneuern. Da diese Anebote nicht alle auf unserer Webseite darstellbar sind, empfehlen wir Ihnen, bei Ihrer Energieagentur, Klimaschutzagentur oder Kommune gezielt nach den derzeit aktuellen Angeboten und Leistungen vor Ort nachzufragen.

 

Steuervorteile bei der Einkommenssteuer

Alternativ können Sie die Kosten für die Sanierung steuerlich geltend machen.
20% der Sanierungskosten (maximal 40.000 Euro) können dabei über die Einkommenssteuer abgesetzt werden. Bedingung: Die Maßnahmen müssen dabei den technischen Mindestanforderungen entsprechen und durch einen Fachhandwerker durchgeführt werden.

 

Voraussetzungen für eine BEG-Förderung von integrierten ScreenLine®-Sonnenschutzvorrichtungen

Der Einbau von Sonnenschutz im Scheibenzwischenraum ist im Zuge eines Austausches der Fenster förderfähig, wenn die Fenster die technischen Mindestanforderungen (TMA) des BEG erfüllen. Die Details hierzu finden Sie nachfolgend in 5 Schritten aufgeführt.

Fenster dürfen dabei in Wohngebäuden einen maximalen U-Wert von 0,95 W/m²K aufweisen. Dies ist mit den heute üblichen Dreifachverglasungen und etwas besseren Rahmenprofilen gut zu erreichen. Unsere Produkte für den Scheibenzwischenraum beeinflussen diesen Wert nicht negativ.

 

So kommen Sie in 5 Schritten
zu Ihrer BEG-Förderung für ScreenLine®-Systeme

1. Angebot von Fachhandwerkern einholen
Zuerst wird ein Angebot für neue Fenster mit integriertem Sonnenschutz benötigt. Ein Angebot erhalten Sie am besten über unsere ScreenLine® Kompetenzpartner.
Wichtig: Die BEG-Förderung wird erst ab einer Sanierungshöhe von mindestens 2.000 € bewilligt. Wenn Sie mehrere Fenster austauschen möchten, erreichen Sie diese Schwelle problemlos.
2. Energie-Effizienz-Experten finden und einbeziehen

Um die Fördermittel über die BEG oder die KFW-Förderung zu erhalten, muss nun ein zugelassener Energie-Effizizenz-Experte hinzugezogen werden. Dieser prüft, ob alle Anforderungen erfüllt sind und erstellt eine sogenannte Technische Projektbeschreibung. Diese enthält eine eindeutige Kennnummer.

Die zugelassenen Energie-Effizienz-Experten finden Sie in dieser Liste.
Einen Teil der Kosten, die durch die Energie-Effizienz-Experten entstehen, können über die BEG gleich mit bezuschusst werden. Bei der KfW geschieht dies über das KfW-Programm 431. (Über das Programm 431 kann die Baubegleitung durch einen Experten für Energieeffizienz mit bis zu 50% bezuschusst werden)
3. Förderung für die Fenster mit integriertem Sonnenschutz beantragen

Bei der BEG kann man die Förderung direkt online beantragen (Hier geht es zum Förderantrag)

Weitere Hinweise zum Ausfüllen des Antrags bei dem BAFA gibt es hier. (BAFA = Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle)

Ein Darlehen mit Tilgungszuschuss aus dem KfW-Programm 152 sind über einen Finanzierungspartner vor Ort zu stellen. Häufig ist dies die Hausbank. Häufig versuchen die Banken an dieser Stelle, die eigenen Kreditmöglichkeiten ins Spiel zu bringen. Es empfiehlt sich aber dringend die Konditionen genau mit den günstigen Zinssätzen der KfW zu vergleichen.

(Das Programm 152 der KfW umfasst einen Kredit für die energetische Sanierung bis zu 150.000 € pro Wohneinheit. Bei Erreichen gewisser energetischer Zielvorgaben wird bei dem Kredit ein Tilgungszuschuss gewährt)
4. Förderzusage erhalten, danach erst Auftrag vergeben

Den Bearbeitungsstand des BEG-Zuschusses kann man digital im Portal der BAFA verfolgen. Nach der Förderzusage der BAFA kann der Auftrag vergeben werden. Wir empfehlen, nicht vorzeitig den Auftrag zu vergeben. Erst mit der Förderzusage kann man fest mit dem Zuschuss von 20% rechnen.

Aufgrund der hohen Antragszahlen kann die Bewilligung der Zuschüsse für den Sonnenschutz und die Fenstersanierung etwas dauern.

Bitte beachten: Die Förderzusage gilt nur, wenn ein Fachhandwerker die Maßnahmen umsetzt. Eigenleistungen sind nicht förderfähig!

5. Am Ende die Bestätigung einreichen und die Fördersumme erhalten

Nach dem Einbau der Fenster mit dem Sonnenschutz prüft der Energieberater die Umsetzung der beantragten Maßnahmen. Dabei erstellt er einen technischen Projektnachweis (TPN) mit der benötigten Kennnummer. Diese muss danach im BAFA-Portal eingereicht werden. Wurde ein KfW-Darlehen über die Hausbank abgeschlossen, erstellt der Berater eine Bestätigung mit der sogenanntern BnD-ID (BnD = Bestätigung nach Durchführung). Diese muss dann an die Bank übermittelt werden.

Ab dem 01.07.2021 werden die Fördersysteme von KfW und BAFA angeglichen. Ab dann wird nur noch die technische Projektbeschreibung (TPB) und der technische Projektnachweis (TPN) benötigt.

Anschließend wird der Zuschuss ausgezahlt (BAFA) oder der Kredit damit getilgt (Variante KfW).

 

Kompetenzpartner für den Einbau
von ScreenLine®-Systemen

Nutzen Sie unser Angebot für einen ScreenLine®-Sonnenschutz. Lassen Sie sich von unseren lokalen Kompetenzpartnern unverbindlich beraten und ein maßgeschneidertes Angebot erstellen. Eine unserer vielen Lösungen für den Scheibenzwischenraum ist auch passend für Sie. Eine Übersicht über unsere Kompetenzpartner finden Sie hier.